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Margarete Ostheimer

 

 

Ostheimer – Holzfiguren, vor vielen Jahren aus dem Bedürfnis entstanden, wieder gute Spielzeuge für Kinder auf den Markt zu bringen. Der Holzspielzeug-Hersteller will damit heute umso mehr ein notwendiges Gegenstück zur „High-Tech-Welt im Kinderzimmer bieten: Flexibilität, Kreativität und Fantasie, mit Ostheimer Spielzeugen sollen die Kreativkräfte im Kind geweckt und gefördert werden.

 

Nachhaltige Spielzeugsicherheit

  • Holz aus heimischen Wäldern in Süddeutschland
  • Holzlieferanten sind durchweg alle PEFC zertifiziert
  • Kette von geprüften und zertifizierten Rohstoffen
  • Einhaltung der aktuellen Sicherheitsvorschriften für Holzspielzeuge, der EN 71
  • Holzspielzeuge müssen so gemacht sein, dass Kinder wieder aktiv damit spielen dürfen, Kreativität und Phantasiekräfte gefordert und gefördert werden für eine gesunde Entwicklung. Spielzeuge und Spielen haben eine Aufgabe: das Lernen der Kinder fürs Leben!

Die Geschichte der Firma Ostheimer: Die Walter und Adeline Ostheimer Stiftung

  • Die Geschichte der Firma Ostheimer beginnt im Jahre 1926, als Walter und Adeline Ostheimer, die Eltern von Margarete, sich mit der Spielzeugherstellung bei Waldorfspielzeug in Stuttgart befasst hatten.
  • Der Wunsch, eine eigene Spielzeugfirma aufzubauen wurde durch Ihre Arbeit bei Waldorfspielzeug geprägt und konnte über viele Umwege 1939 in Stuttgart, in einem kleinen Reihenhaus, umgesetzt werden.
  • Walter Ostheimer hatte neben seiner damaligen Entwurfstätigkeit für eine Knopffabrik begonnen, eine eigene Spielzeugproduktion aufzubauen. Dies war sozusagen die Geburtsstunde der Firma Ostheimer.
  • 1940 entstanden erste Tiergruppen, eine Schafherde und eine Rehgruppe, die allerdings in der Ausführung noch einfacher und kleiner waren als die heutigen Modelle. In den typischen Haltungen und liebenswerten Gesten der Figuren finden sich jedoch schon deutliche Züge der heutigen Kollektion.
  • Im April 1943, Stuttgart war durch die Kriegssituation bedroht, erstand Walter Ostheimer in Unterwössen ein altes Sägewerk, das, nach aufwändigen Renovierungsprozessen, nun Wohnort, neuer Produktionsstandort und Arbeitsplatz für viele Menschen und für die Ostheimer Holzspielwaren wurde.
  • 1948 ging die Nachfrage nach Holzspielzeugen jedoch schlagartig zurück, Plastik- und Plüschspielzeug begannen den Markt zu überfluten, und so mussten auch Walter und Adeline Ostheimer 1951 ihr geliebtes Anwesen aufgeben und die Produktion von Holzspielwaren einstellen.
  • 1957 jedoch begannen Walter und Adeline Ostheimer, nach einer schicksalhaften Begegnung mit Michael Peter, dem es ein Bedürfnis war, sich für den Wiederaufbau pädagogisch hochwertiger Spielwaren einzusetzen, wieder mit der Produktion eigener Holzspielzeuge.
  • Margarete Ostheimer, die älteste Tochter, entschloss sich, neben Ihrer Tätigkeit als Handarbeitslehrerin, die Eltern in diesem Neuanfang zu unterstützen. Gemeinsam entwarfen Vater und Tochter die ersten Figuren einer Kollektion, die Margarete Ostheimer nach dem Tod Ihres Vaters im Jahre 1965, immer weiter entwickelte und ausbaute.
  • Im Sinne ihres Vaters übernahm Margarete Ostheimer auch die Leitung des jungen Spielwarenunternehmens und machte die Ostheimer- Holzspielfiguren mit der tatkräftigen Unterstützung vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem in der ganzen Welt bekannten Spielwarenunternehmen.
  • Im Andenken an ihre Eltern, die Ostheimer Spielzeug begründet und ihr Leben dem Erhalt und der Entwicklung von gutem Spielzeug gewidmet haben, rief Margarete Ostheimer zu Beginn des Jahres 2001 die Walter und Adeline Ostheimer Stiftung ins Leben. Für sie ist es ein zeitgemäßer Schritt, eine Firma aus dem Privatbesitz herauszunehmen und einer Stiftung zu überschreiben.
  • Die Walter und Adeline Ostheimer Stiftung ist seitdem alleinige Eigentümerin der Margarete Ostheimer GmbH.
  • Als solche verwaltet sie den Besitz und bildet den Hintergrund für die Arbeit der Geschäftsführung, die die Firma als modernes Unternehmen in die Zukunft führt.
  • Zweck der Stiftung ist es darüber hinaus, anthroposophische Initiativen und Einrichtungen zu fördern, wobei ein Schwerpunkt ihrer Spendentätigkeit im Bereich der Pädagogik liegt.